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Fiat Automobil AG
Olof-Palme-Strasse 17
60439 Frankfurt
Sitz der Gesellschaft:
Salzstrasse 140
74076 Heilbronn
Handelsregister: Heilbronn HRB 4257
USt-ID-Nr: DE145763422 (VAT-Nr.)
Steuernummer: 65200/38506
nfo Line: 01802 820 820 (0,06 € / Anruf)
Mo-Fr von 8:00 bis 20:00 Uhr, Samstag von 8:00 bis 16:00 Uhr
Als Industriestadt voller Innovationen bot das norditalienische Turin
optimale Rahmenbedingungen, um einen Konzern wie Fiat wachsen und
gedeihen zu lassen. Die Autos, entwickelt als Luxus-Artikel für eine
Konsumer-Elite, wurden sowohl in Italien als auch im Ausland schnell
populär. Bald kam auch im Renngeschäft niemand mehr an Fiat vorbei. |
1909 eröffnete Fiat eine Fabrik in den Vereinigten Staaten und stellte
dort neben PKWs auch Lastkraftwagen, Traktoren, Züge, Schiffsmotoren
und Flugzeuge her.
1922 wandelte sich Fiat von einer exklusiven Edelmarke zu einer
solchen, deren Produkte für eine immer größer werdende Anzahl normaler
Konsumenten erschwinglich werden sollten. Der Konzern fühlte sich
herausgefordert, eine klaffende Lücke im US-Markt mit einem einfach
motorisierten Kleinwagen zu füllen. Ein Auto für jedermann.
Mitte der 50er-Jahre liefen Millionen der kleinen Fiat-Modelle
Seicento und Cinquecento vom Band. Fiat hatte das Auto in einen
Massenartikel verwandelt und avancierte zum Symbol des italienischen
Wirtschaftswunders. |
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Multijet - die
Revolution mit System
Fiat hat in der Motorentechnologie immer schon Revolutionäres
entwickelt. Mit Multijet hat Fiat jetzt die zweite Generation der
Common Rail Technologie definiert.
Ein innovatives Einspritzverfahren, das mit mehreren
Einspritzmomenten pro Verbrennungstakt die Zerstäubung des
Kraftstoffs optimiert und eine gleichmäßigere Verbrennung
erreicht.
Ein eigens entwickeltes Steuergerät und die elektronischen
Einspritzdüsen, die eine Serie dicht aufeinander folgender,
zeitlich genau gesteuerter Einspritzmomente ermöglichen, sind das
Geheimnis des Multijet-Systems. Durch diese von den
Fiat-Automobilingenieuren entwickelte Technik wird eine präzisere
Steuerung der Druckverhältnisse, Temperaturen und Luftmengen im
Zylinder erzielt.
Das Design-Prinzip für das Multijet-System ist eigentlich ganz
simpel: Die heutigen Common-Rail-Motoren nutzen eine
Voreinspritzung (Piloteinspritzung). Mit ihr steigen die
Temperatur und der Druck im Zylinder, die Verbrennung erfolgt
gleichmäßiger und der Motor läuft ruhiger. Durch die Aufteilung
des Haupt-Einspritzvorgangs in viele kleine Einspritzmomente
können noch weitere Vorteile erzielt werden: die Motoren
überzeugen mit harmonischer Leistungsentfaltung und besonders
hoher Laufruhe durch geringere Verbrennungsgeräusche, weniger
Verbrauch bei reduzierten Emissionen, mehr Leistung und ein
höheres Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. |
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